Serverausfall
Leider hatten wir für längere Zeite technische Probleme und unsere Webseite war nicht erreichbar. Durch den Serverausfall sind auch alle E-Mails aus dieser Zeit verloren gegangen. Daher bitten wir Sie nicht beantwortete E-Mails noch einmal zu senden. Bitte verzeihen Sie uns die Umstände!
Nach dem bisher größten Erfolg ihres Lebens gefragt, antwortet Jawahir Cumar: "Der Entschluss einer afrikanischen Mutter, ihre Tochter nicht eschneiden zu lassen - obwohl sie dazu fest entschlossen war". Ein Info-Abend in Cumars Beratungsstelle hat die Mutter bewogen, ihren Entschluss zu ändern. Weiter...
November 2006: Der Rohbau des Mutter-Kind-Krankenhauses ist soweit abgeschlossen. Das Dach ist gedeckt, die Wände gestrichen und die Kanalisation wird verlegt.
Jetzt können wir endlich das von unseren Sponsoren gespendete Material verbauen. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei den Spendern bedanken! Weitere Infos und Bilder...
Kulinarische Köstlichkeiten vor der Premiere!
Die Leitung des UCI-Kinos hatte die Lounge-Bar im 1. Stock zur Verfügung gestellt, wo der Verein Stop Mutilation ein sehr reichhaltiges und schmackhaftes Buffet mit afrikanischen Spezialitäten anbot. Jawahir Cumar und ihren Freunden gelang es, durch landestypische Dekorationen und Trachten eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Weitere Infos...
August 2006: Im August 2006 konnten wir das Richtfest für das Mutter-Kind-Krakenhaus in Bosaso feiern. Das Gebäude ist jetzt verputzt und das Dach wird eingedeckt. Für die weitere Finanzierung hat Vattenfall Europe 100.000 € gespendet, so dass es jetzt auch mit dem Innenausbau weitergehen kann.
April 2006: Vattenfall Europe stellt weitere 60.000 € für das Mutter-Kind-Krankenahus in Bosaso zur Verfügung. Jawahir Cumar und Johannes Altmeppen fliegen über Dubai, wo das Dachmaterial, das Lothar Prietzt eingekauft hat, verschifft wird, nach Bosaso.
Dort wird ihnen in Gesprächen mit dem Bürgermeister von Bosaso, dem Präsidenten von Puntland und mehreren seiner Minister erneut die volle Untersützung durch die Politik zugesagt. Auf der Baustelle sind alle Wände hochgezogen, der Innenausbau beginnt, der 45 Meter tiefe Brunnen wird gebohrt, das Dachmaterial ist unterwegs.
Weitere Berichte zum Projektfortschritt
Der Tsunami im Dezember 2004 hat nicht nur in Süd-Ost-Asien gewütet. Auch an der Ostküste Somalias wurden mehrere Hundert Menschen getötet und Tausende obdachlos. Die Flutwelle hat auch unser Krankenhaus in Xaafuun auf der Halbinsel Hafun zerstört.
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Dank der großzügigen Spende durch Vattenfall Europe stehen für das Krankenhaus 185.000 Euro zur Verfügung. |
Im Frühsommer 2005 haben Mohamud Muuse Hirsi, der Ministerpräsident der Provinz Puntland, und Khadar Abdi Haji, der Bürgermeister von Bosaso, uns kostenlos ein Grundstück im Süden der Stadt zur Verfügung gestellt. Dort können wir nun eine neue Klinik aufbauen. Mehr Informationen...

Zum dritten Mal hat "werkstatt deutschland e.V." mit Unterstützung der Vattenfall Europe AG am Tag der Deutschen Einheit Menschen für ihre beispielgebenden Leistungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Preis "die quadriga" ausgezeichnet.
Jugend Aktion!
Viele Jugendliche unterstützen unsere Arbeit. Wie auch ihr bei unserem Projekt mithelfen könnt, zeigen wir in unserer:
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!
Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Tochter in Somalia. Zwischen dem 5.und 8. Lebensjahr würde sie dort ganz gegen Ihren Willen auf grausame Weise an ihren Genitalien verstümmelt. So will es eine alte Tradition in diesem Land, auch in anderen afrikanischen Ländern. Wir Frauen von stop-mutilation e.V. sind zum großen Teil selbst Betroffene.
Unser Verein kämpft gegen die Beschneidung von Mädchen in Afrika und Europa.
Unsere wichtigsten Projekte sind:
Wir statten Krankenhäuser mit medizinischen Geräten aus.
Wir planen die Errichtung von Unterkünften für Bürgerkriegsflüchtlinge in Somalia - vorwiegend für alleinstehende Mütter mit ihren Kindern.
Wir führen Aufklärungskampagnen in Deutschland und Somalia durch. So informieren wir z.B. deutsche Ärzte über die Beschneidung von Frauen, die zum ersten Mal mit einer Patientin mit Genitalverstümmelung konfrontiert sind.
Wir möchten Sie auf unseren Seiten über unseren Kampf gegen die Beschneidung und das damit verbundene Leid der Frauen und Mädchen in Afrika und Europa informieren und würden uns natürlich über Ihr Interesse und evtl. auch über Ihre Hilfe freuen.
Bitte schauen Sie sich
unseren Flyer an. Er stellt sehr anschaulich unser Anliegen dar!
Ihr stop-mutilation e.v.
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