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       Gegen die Beschneidung von Mädchen in Europa und Afrika
  
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Herzlich willkommen auf der Homepage von stop mutilation e.V.

Unser Verein stop mutilation engagiert sich gegen die weibliche Genitalbeschneidung. Das Thema betrifft nicht nur Afrika, sondern auch uns in Deutschland und Europa. Weltweit sind 200 Millionen Frauen und Mädchen an ihren Genitalien beschnitten. In Deutschland leben über 35.000 betroffene Frauen und Mädchen, etwa 6.000 Mädchen sind von Genitalbeschneidung bedroht. Viele Familien setzen die Tradition hier fort und lassen ihre Töchter beschneiden – meist in den Ferien im Herkunftsland.

Im Vordergrund unserer Arbeit stehen die Hilfe für betroffene Frauen und der Schutz von Mädchen vor der Verstümmelung ihrer Genitalien. Wir führen Projekte in Deutschland und in der somalischen Region Puntland durch. In Nordrhein-Westfalen haben wir die einzige Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die von Genitalbeschneidung betroffen oder bedroht sind. Wir gehen in die Schulen und klären Jugendliche zum Thema weibliche Genitalbeschneidung auf. Für pädagogische, medizinische und juristische Fachkräfte organisieren wir Fachtagungen, um sie zu informieren und sensibilisieren. In Somalia bauen wir eine Frauenklinik und führen Aufklärungskampagnen, Umschulungen von Beschneiderinnen und ein Schulprojekt für Flüchtlingskinder durch.

Auf unserer Homepage informieren wir Sie über das Thema weibliche Genitalbeschneidung, unsere Beratungsstelle, unsere Projekte in Somalia, unseren Verein und wie Sie unsere Arbeit unterstützen können. Im Archiv finden Sie Berichte über vergangene Aktivitäten. Aktuelles erfahren Sie in unserem vierteljährlichen Newsletter.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

AKTUELL

Nothilfe für Puntland/Somalia

Aus der Region Puntland im Osten Somalias erreichte uns ein dringender Hilferuf unserer Partnerorganisation Somali Women Development Agency (SOWDA). Dort herrscht eine extreme Dürre, die zu einer großen Katastrophe führt. Durch das Ausbleiben der Regenzeit in diesem Jahr gibt es kaum noch Wasser und die Nahrungsmittel werden knapp. Es fehlen Brunnen und Wasserspeicher.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Somalia sind Nomaden oder Halbnomaden und leben von der Viehzucht. Ihr Hauptnahrungsmittel ist Mais. Wegen der Dürre und des Wassermangels können die Menschen ihr Vieh nicht mehr versorgen, sie können nichts mehr anbauen und ernten und leiden unter Hunger. Einige Menschen sind bereits gestorben. Viele Menschen haben ihre Tiere und damit ihre Lebensgrundlage verloren.

Unser Verein stop mutilation hat in der somalischen Region Puntland, die von der Dürre und Hungersnot besonders betroffen ist, mehrere Projekte, die vor Ort von unserer Partnerorganisation SOWDA durchgeführt werden: Aufklärungskampagnen zum Thema weibliche Genitalbeschneidung, Umschulung von Beschneiderinnen, Bau einer Frauenklinik, Schulprojekt für Flüchtlingskinder.

Wir bitten Sie deshalb dringend um Ihre Unterstützung!

Helfen Sie uns und unserer Partnerorganisation SOWDA, um die Menschen in der Region Puntland mit Wasser und Grundnahrungsmitteln zu versorgen!

Spendenkonto:

IBAN: DE57 3008 0000 0160 4430 01 – Stichwort: Nothilfe Puntland

Kontoinhaber: stop mutilation e.V.
Commerzbank AG
BIC: DRESDEFF300

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